Auf den westlichen Anhöhen des Salento

SAC-I-001

Es handelt sich um eine Rundfahrt sowohl auf asphaltierten Straßen als auch auf Feldwegen, die daher für das Rad-Trekking ideal ist (Mountainbike mit einigen Strecken, die zu Fuß zurückgelegt werden).

Es handelt sich um eine Rundfahrt sowohl auf asphaltierten Straßen als auch auf Feldwegen, die daher für das Rad-Trekking ideal ist (Mountainbike mit einigen Strecken, die zu Fuß zurückgelegt werden). Verlangt ist große körperliche Anstrengung und daher gutes Training, vor allem wegen der zahlreichen Höhenunterschiede. Die Gegenden, die durchfahren werden, gehören zu den schönsten und typischsten des Salento. Man reist durch die Natur zwischen den Macchie (mediterranes Gebüsch) und Waldstücken, wobei man stets die Aussicht auf die Orte hat, die unterhalb der Anhöhen von Supersano und Ruffano, der Serra Mucorone, dem Borgo Cardigliano und der Serra Peccatori liegen. Während der Rundfahrt sind Masserie (Bauernhöfe), Pajare (runde Bauernhäuser), Trockenmauern, Steinbrüche und vieles mehr zu sehen. Die Rundfahrt beginnt im Stadtkern von Specchia und endet in Supersano beim Waldmuseum „MUBO“, oder man fährt umgekehrt vom MUBO/Palazzo Manfredi (Sitz der Touristeninformation von Supersano) in Richtung auf die Anhöhen von Specchia zum Palazzo Risolo (Sitz der Touristeninformation von Specchia). Die Rundfahrt ist 27 km lang und kann durchschnittlich in zwei Stunden bewältigt werden (Zeit ohne Pausen). Man kann den Weg auch in Etappen unterteilen und in den Orten, die man durchfährt, eine Rast einlegen (Specchia-Ruffano-Supersano), sodass die Fahrt auch für weniger gut durchtrainierte Radfahrer durchführbar wird. 

Länge 26,7 Km
Durchschnittliche Reisezeit 2 stunden
Mindestflughöhe 91 mt
Maximale Flughöhe 187 mt

Entdecken

Verwandte Artikel

Es handelt sich um eine Rundfahrt sowohl auf asphaltierten Straßen als auch auf Feldwegen, die daher für das Rad-Trekking ideal ist (Mountainbike mit einigen Strecken, die zu Fuß zurückgelegt werden).

Es handelt sich um eine Rundfahrt sowohl auf asphaltierten Straßen als auch auf Feldwegen, die daher für das Rad-Trekking ideal ist (Mountainbike mit einigen Strecken, die zu Fuß zurückgelegt werden).